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Was kostet meine Website?

Zur Beantwortung dieser wichtigen Frage bietet interact!multimedia ein kostenloses erstes Beratungsgespräch. Ein deutschsprachiger Online-Kalkulator liefert schnelle Orientierungshilfen.

Bei der Planung einer neuen Website oder einem Relaunch stellt sich meist früh die Frage, mit welchen Kosten zu rechnen ist. Kunden fragen oft schon beim ersten Telefonat danach.

Doch zu diesem Zeitpunkt ist eine seriöse Antwort meist noch nicht möglich. Denn wir (und gar nicht selten auch der Auftraggeber selbst) kennen nicht den gesamten inhaltlichen und funktionalen Umfang  des geplanten Projekts oder alle sinnvollen Realisierungsmöglichkeiten.

Für uns selbstverständlich: Kostenlose, unverbindliche Erstberatung vor dem Angebot!

Fixpreise am Telefon ohne genaue Kenntnisse Ihrer wirklichen Anforderungen bieten wir zu Ihrem eigenen Vorteil und aus voller Überzeugung nicht an.

Stattdessen erhalten potenzielle Kunden von uns generell ein erstes kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch, bevor wir ein verbindliches Angebot für die Neugestaltung oder den Relaunch einer Website oder eines Online-Shops bzw. Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing legen.

Kostenloses Beratungsgespräch anfragen >

Seriöse Kostenangaben erfordern genaues Briefing.

Die Frage "Was kostet eine Website?" ist ähnlich schwer zu beantworten wie "Was kostet ein Auto?". "Das kommt darauf an", wird der seriöse Verkäufer antworten, denn ohne weitere Informationen kann auch er die Kosten nicht wirklich schätzen.

Kann er überhaupt einen Preis nennen, ohne eingehend mit Ihnen darüber gesprochen zu haben, ob Sie eigentlich einen Sportwagen oder eine Luxuslimousine, einen Familien-Kombi oder einen Firmenwagen brauchen?

Gutes Briefing erleichtert uns die Kostenschätzung - und die Umsetzung.

Mit möglichst klaren Vorgaben, was Sie mit Ihrer Website kommunizieren wollen, welche Ziele Sie erreichen möchten usw. können wir Ihnen eine verlässlichere Kostenschätzung anbieten, als wenn Sie uns nur sagen "Ich möchte eine Website mit 20 Seiten". Die Angabe dieses Umfangs ist auch eher eine Aufgabe der Webagentur, die aus Ihren möglichst präzisen Vorinformationen die richtigen Schlüsse ziehen und effektive Umsetzungsmöglichkeiten vorschlagen muss.

Überlegen Sie auch, welche Vorgaben (zB. Coporate Design) es gibt, die für die spätere Gestaltung Ihrer Website maßgeblich sein sollen.

Vorsicht bei Billianbietern!

Wenn Sie auf ein auffallend billiges Angebot stoßen, sollten Sie besonders vorsichtig sein. Professionelle Dienstleistungen kosten Geld und Sie bekommen nur, wofür Sie auch bezahlt haben. Bei Preisdumping zahlen eigentlich beide Partner drauf: Auftraggeber und Dienstleister

Denn bei Internet-Massenware zum Fixpreis sind Abstriche bei der Anpassung an die individuellen Anforderungen, Qualität und Beratung, usability-orientiertem Design oder ausgefeilter Suchmaschinen-Optimierung die logische Folge. Und dann kann das auf den ersten Blick billige Angebot schnell teuer werden.

Nicht erst einmal holten potenzielle Kunden bei uns ein Angebot ein, teilten dann aber mit, "der Sohn eines Bekannten ist Computer-Freak, der kann das auch und er ist viel billiger". Leider hatte der eifrige Nachwuchs-Programmierer schon nach wenigen Monaten keine keine Zeit mehr (Studium, Job...), war einfach nicht mehr greifbar oder die Anforderungen wurden dann doch für ihn zu groß. Da stand der "sparsame" Kunde plötzlich wieder vor unserer Tür - ohne funktionierende Website, aber um ein paar hundert Euro ärmer. Geld, das wir sinnvoller einsetzen hätten können.

"Wir erwarten 2 Layoutvorschläge mit Ihrem Angebot!"

In der "Frühzeit" des Internet war es durchaus üblich, dass ein Webdesigner schon mit fertigen Entwürfen für die neue Website zum potenziellen Auftraggeber kam. Damals konnte man mit ein bisschen Geschick und wenig Aufwand noch viele Auftraggeber alleine damit überzeugen, dass das Bild des Geschäftsführers prominent am Bildschirm prangte. Diese Zeiten sind - zum Glück - vorbei.

Heute verlangen die Kunden - zu Recht - eine professionelle Rundum-Betreuung. Und die kann nicht gratis sein und mit dem fertigen Entwurf einer Website beginnen, von der der Designer noch gar nicht weiß, was der Auftraggeber eigentlich damit will.

Seriöse Anbieter werden für kreative Leistungen, die in eine individuelle Präsentation einfließen, eine angemessene Aufwandsentschädigung verlangen. Dies schützt sie auch davor, dass ihr geistiges Eigentum (und genau das sind Entwürfe) zum Nulltarif an den Kunden gehen, der es dann vom "Studenten von nebenan" billigst umsetzen lässt.

Letztlich schützt das auch den Auftraggaber davor, dass Agenturen aus erlangten Aufträgen möglichst viel Gewinn herausschlagen müssen, um die Verluste bei den Gratispräsentationen wieder herein zu spielen. Auch die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer empfiehlt klar, von Gratispräsentationen Abstand zu nehmen.

Online-Website-Kalkulator hilft Budget abschätzen

Für eine erste Orientierung, ob die eigenen Wünsche und Anforderungen an die Website mit den geplanten Budgetvorstellungen überhaupt realistisch umsetzbar sind, hilft zum Beispiel ein kostenloser Online-Kalkulator mit tausenden Referenzprojekten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Dabei gibt es sowohl eine Schnell-Bewertung auf Basis von nur drei Fragen als auch eine ausführlichere Version mit detaillierten Fragen, die natürlich viel genauere Schätzungen liefert.

Wenn auch Sie den Kalkulator ausprobieren möchten, wählen Sie bei der Frage "Wer soll die Website produzieren?" die Option "Kleinere Agentur", um die Berechnung auf der Basis unserer Unternehmensgröße durchzuführen.

Online-Website-Kalkulator >

Übrigens: Wir haben den Online-Kalkulator anhand einiger eigener Projekte getestet und festgestelltt, dass unsere Projektkalkulationen mehr als attraktiv für unsere Kunden sind.

Der geheime Kostenfaktor - oder: Wie Sie als Kunde viel Geld sparen können

Ein wichtiger, aber oft unterschätzter Faktor für die Kosten eines Webprojekts ist der Auftraggeber selbst.

Um den Budgetplan einhalten zu können, sollten Auftraggeber insbesondere folgendes vermeiden:

  • Zusätzliche Meetings und Besprechungen, vor allem vor Ort beim Kunden
  • Ursprünglich nicht vereinbarte Präsentationen beim Kunden, zB. Geschäftsleitung, Aufsichtsrat usw.
  • Zwischenversionen für Messen, Präsentationen beim Kunden usw.
  • Viele Korrektur- und Testphasen
  • Nachträgliche Änderungen des Auftraggebers an bereits von ihm freigegebenen Projektteilen oder Materialien
  • Nachträgliche Änderungen und Erweiterungen im Konzept / Pflichtenheft  /Storyboard
  • Viele Entscheidungsebenen bis zur Freigabe beim Auftraggeber
  • Unklare Rückmeldungen ("Gefällt dem Chef nicht", "Funktioniert nicht", "Da kam so eine Fehlermeldung, weiß nicht mehr genau...") und Aufträge ("Arbeiten Sie einfach schon mal los,dann sehen wir ja")
  • Nichteinhaltung von vereinbarten Datenübergabestandards
  • Nichteinhaltung von Terminen (Entscheidungen, Datenaufbereitung...) durch den Auftraggeber

Je nach Vorbereitungsgrad und strukturierter Herangehensweise auf Seiten des Auftraggebers kann mit solchen "Kleinigkeiten" leicht eine - vermeidbare - Kostenüberschreitung von bis zu 30% des Gesamtbudgets entstehen. Durch Vermeidung solcher Fehler können Sie als Auftraggeber bares Geld sparen!

Interaktivprojekte bestehen in der Regel aus sehr vielen einzelnen Projektphasen, bei denen etwas falsch laufen kann. Deshalb sind eine gründliche Beratung und Planung, ein verbindlicher Projektplan und ein ausführliches Storyboard bares Geld wert.

 
 

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